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Tuesday, 16. January 2018

Bericht aus Mexiko (IFFEC)

1. Auf einer Tagung im Himmel?

Ich wurde gebeten und wollte es auch einige Impressionen von einer kleinen Reise nach Mexiko zu einer Tagung des internationalen Zusammenschlusses Freier evangelischer Gemeinden, kurz und in Englisch: IFFEC (International Federation of Free Evangelical Churches), zu verfassen. Ich habe mich dafür entschieden dies einmal in einer vielleicht seltenen Art und Weise zu tun. Zum Teil folgt jetzt ein Bericht, zum Teil Rückschlüsse aus oder auch eine Auseinandersetzung mit dem Erlebten. Ich hoffe, Dir bereitet das Lesen Freude und geistlichen Gewinn… Unterbrochen wird der Text immer wieder durch kleine Aussagen verschiedener Teilnehmer. Ich hatte sie gefragt, was sie an Jesus faszinierend finden und dachte so ein globaler Blick, wird auch noch einmal interessant sein.

 

Wie im Himmel…

"So oder ähnlich wird es wohl in Gottes neuer Welt sein", denke ich mir. Es ist der 06. Oktober, 10:15 Uhr - der erste Tag unserer Tagung. Ich sitze im Foyer des Hotels. Drei Tische bilden den Empfangsbereich und ein Teilnehmer nach dem anderen trudelt ein. Immer wieder komme ich zu dem einen Gedanken: "Himmel." Warum?

Im Eingangsbereich stehen zwei Chinesinnen, gefolgt von einem Inder. "Der nächste könnte Amerikaner sein, wobei die doch gewiss so aussehen wie die Kanadier? Ahh, der da ist aus Südamerika! Definitiv. Aber heißt das jetzt aus Venezuela oder doch Ecuador? Sehen die überhaupt unterschiedlich aus?" So taumeln meine Gedanken vor sich hin  und ich krame die Teilnehmerliste hervor und entdecke ca. 29 verschiedene Nationen. "Im Himmel wird es nicht uniform" wird ein Referent auf dieser Tagung noch sagen. Das kann ich mir jetzt noch besser vorstellen. Zum Beleg für die Vielfalt zitiert er Offenbarung 7 - eine faszinierende Perspektive:

Danach sah ich eine riesige Menschenmenge aus allen Stämmen und Völkern, Menschen aller Sprachen und Kulturen; es waren so viele, dass niemand sie zählen konnte. In weiße Gewänder gehüllt, standen sie vor dem Thron und vor dem Lamm […].

"Gott verbindet sie alle und seine Vorstellung von Gemeinschaft hat nichts mit Gleichheit zu tun, sondern mit Vielfalt." Das ist ein weiterer Gedanke der Tagung. Wie schön doch Gottes Perspektive ist, wo das Fremde nicht das Gefährliche, sondern das Bereichernde ist. Was denkst du: Wie wäre es für uns in unseren Gemeinden, wenn wir nicht Gleichheit, sondern versöhnte Vielfalt anstreben? Und ist das nicht genau das, was Paulus ausdrückt, wenn er schreibt:

Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus. (Gal 3,28)

 

… und doch auf der Erde.

Wobei das theoretisch natürlich einfacher ist als in der Praxis, schon klar. So beginnen zum Beispiel nur wenige unserer Treffen pünktlich. Das "akademische" oder eben auch "südländische Viertel" schlägt sich weitestgehend nieder. Wir Deutschen sitzen brav da und warten gemeinsam mit den Skandinaviern, dass es los geht. Aber was soll's? Uns treibt ja nichts. Wir sind ja "im Himmel". =)

 

2. Die Vielfalt der Tagung …

 Kulturelle Prägungen

Dass wir aber eigentlich nicht so wirklich im Himmel sind, merkt man bei den Vorträgen und den Gesprächsrunden zu unserem Schwerpunktthema "Dienende Leiterschaft". "Wenn wir nächste Woche zurückkehren hat jeder Leiter wieder seine 'Challenges' (zu Deutsch: Herausforderungen)", wird der Kanadier sagen. Mir drängt sich der Eindruck auf, dass die Herausforderungen der eher westlich geprägten Leiter sich relativ stark ähneln. Vor allem eine Frage taucht immer wieder auf: "Wie kann man partizipativ leiten?" Also wie kann man Menschen in Entscheidungsprozesse einbeziehen? Bei dieser Frage schaut uns Simon aus Hong-Kong an und sagt: "Also wenn ein Leiter sich bei uns hinstellt und die Gruppe fragt, was sie denkt, fragen sich alle aus der Gruppe 'Warum ist das unser Leiter? Weiß er es nicht? Kann er es nicht?'" So unterschiedlich kann das auf der Erde sein.

 

Tschechien

Auch interessant war bei dem Thema die Aussage, des ca. 55-jährigen Tschechen. Bis 1989 habe er nicht wirklich gelernt, wie man Entscheidungen treffe und sich die für eine Entscheidung nötigen Informationen beschaffe. Daher hoffe er, dass die jüngeren Menschen, die nach 1989 aufwüchsen, auch einmal bessere und entscheidungsfähigere Leiter würden. Schon erstaunlich wie sehr die kulturellen Prägungen Einfluss auf unsere Fähigkeiten und Lebensperspektiven haben.

 

Indien

So war ich auch zunächst verwundert als der Inder berichtete, dass in den meisten indischen Kirchen, die Menschen aus der höheren Kaste auf Stühlen säßen und die aus der niedrigsten auf dem Boden oder vor der Kirche. Er stelle immer wieder fest, so leicht sei kulturelle Prägung nicht zu verändern. So ist es in Indien wohl gang und gäbe, dass selbst ein erwachsener, verheirateter Sohn bei Entscheidungen noch zu seinem Vater blicke - und das nicht um sich einen Rat zu holen, sondern um die Entscheidung zu hören. Mit dieser kulturellen Prägung wird das Verständnis von "Vater und Mutter ehren" noch einmal unter ganz neue Vorzeichen gesetzt. Und entsprechend berichtete auch der Jugendleiter aus Indien von seinen Herausforderungen Kindern und Jugendlichen von Jesus Christus zu erzählen. Er könne sie ja nicht zum Ungehorsam gegen die Eltern anstacheln und überhaupt habe er sich fragen müssen, welchen Kern er im Wesentlichen und hauptsächlich vermitteln wolle … So ist er dazu übergegangen sich auf die Person Jesus Christus und seine Lehre zu konzentrieren und weniger darauf bedacht zu sein, unmittelbar die kulturelle Prägung ändern zu wollen. Wobei er damit nicht stellvertretend für alle Inder gelten dürfe, fügte er noch hinzu.

 

3. … und was sie mit mir machte.

 

Geprägt sind wir alle - anders geht es nicht

Das war und ist noch immer eine spannende Frage, die bei mir nachläuft: "War Jesus nicht auch Jude und inwiefern hatte er einen viel größeren Kontext, wenn er über das Reich Gottes sprach?" Wie viele Worte machte Jesus gegen die kulturelle Prägung seiner Zeit, gegen die Praxis der Sklavenhaltung oder gegen die römische Besatzung? Momentan denke ich, Jesus konzentrierte sich hauptsächlich auf jene Punkte, die den Menschen im Weg standen um einen freien und vertrauensvollen Zugang zu Gott zu gewinnen und "in Nächstenliebe miteinander umzugehen". Gut, auch diese Antwort wird gefärbt sein von meiner deutschen und auch von meiner FeG-Prägung. Aber ohne Prägung tätigt eh keiner seine Aussagen. Genügt es dann nicht vielleicht manchmal sich seiner Prägungen bewusst zu sein und die als ungut erkannten abzulegen?

 

Das Evangelium bezeugen und leben…

In jedem Fall denke ich, können wir von diesen "indischen Herausforderungen" etwas für unsere "Missionspraxis" lernen: Konzentrieren wir uns zunächst auf das Wesentliche: Jesus und seine Lehre. Und hören wir auf, als erstes die Menschen von ihren Prägungen und Verhaltensweisen loseisen zu wollen, weil wir glauben, erst dann könnten sie wirkliche Christen sein.

Jakobus schreibt ja auch: "Wer das Gute zu tun weiß und tut's nicht, dem ist's Sünde." (Jak 4,17). Das wäre mal ein Ansatz für ein dem Leben vielleicht gerechter werdendes "Reden von Sünde". Denn leben wir nicht alle davon, dass Gott mit uns auch die Geduld hat bis wir etwas selbst erkannt haben? Oder macht nicht die Geschichte "der verlorenen Söhne" deutlich, dass Gott solch eine Freiheit gewährt und als eigentliches Ziel verfolgt, dass ein Mensch selbst reift und auch durch Erfahrungen lernt? Inwiefern verhindern wir genau jene heilsamen Erfahrungen, wenn wir zu sehr einengen? Und haben nicht gerade jene Mitchristen uns geprägt, die geduldig und ermutigend neben uns standen und uns in unserem Überlegen und Fragen begleitet haben? Zumindest bei mir war es so, jene die immer alles wussten, hatten zwar Antworten, waren oft aber keine hilfreiche existentielle Begleitung "für meinen Reifungsprozess".

 

… und das große Thema Heiligung

Und - ich wage mal noch einen drauf zu setzen - hast Du Dich schon einmal gefragt:  "Wo wurdest Du denn freier bzw. bist gereift, weil du etwas getan hast, allein (!) weil ein anderer es Dir sagte und es (noch gar) nicht deiner Erkenntnis entsprach?" Ich finde das Evangelium vom Reich Gottes sticht ja auch gerade dadurch hervor, dass Gott in seinem Handeln, Menschen mit auf einen Weg nimmt und sie durch seinen Geist verändert und nicht durch "menschlichen Druck". Paulus schreibt:

"Wir alle sehen in Christus mit unverhülltem Gesicht die Herrlichkeit Gottes wie in einem Spiegel. Dabei werden wir selbst in das Spiegelbild verwandelt und bekommen mehr und mehr Anteil an der göttlichen Herrlichkeit. Das bewirkt der Herr durch seinen Geist." (2Kor 3,18)

Mir geht es bei dieser Frage, nicht um ein Plädoyer für eine neue "christlich gefärbte, egoistische Ignoranz" oder eine "neue scheinbar geistliche Scheuklappenmentalität", aber sich noch einmal ernsthaft mit der Frage auseinanderzusetzen, wie Gott uns denn wirklich in unserem Wesen und nicht allein im äußeren Verhalten verändert, halte ich für überfällig. Gerade Jakobus, der ja mitunter als die Stimme der Werkgerechtigkeit im Neuen Testament missverstanden wird, schreibt den alles entscheidenden Satz am Briefanfang:

"Seinem Plan entsprechend hat er durch die Botschaft der Wahrheit neues Leben in uns hervorgebracht, damit wir – bildlich gesprochen – unter allen seinen Geschöpfen eine ´ihm geweihte` Erstlingsgabe sind." (Jak 1,17)

Das ist ja eine Herausforderung, vor der wir wohl in vielen Gemeinden stehen: Wie ist denn das Evangelium auch weiterhin das Evangelium vom Reich Gottes, nachdem wir zum Glauben gekommen sind und wie schnell wird aus dem "Leben aus der Gnade" ein "Leben unter dem Gesetz"? Die Dänen hatten sich mit ähnlichen Überlegungen beschäftigt und kamen zu der Erkenntnis, dass sie weniger durch Zäune als durch "greifbare und begleitende Jünger Jesu" die Schafe leiten wollen. Das ist sicherlich noch nicht das Ende des Erkenntnisprozesses, aber mir kam es manchmal so vor, als ob mir die Gnade Gottes begegnet bis ich mich für Jesus entschieden habe und danach galt es nun aus eigener Kraft anders zu werden. Natürlich hat das keiner so formuliert …

Ich sehne mich danach, dass wirklich Gott durch seinen Geist die Veränderungen in uns anstößt und wir dann mitgehen und nicht stehen bleiben. Und vielleicht ist es gerade dafür notwendig, die Unfähigkeit unseres Willens endlich anzuerkennen. Fleißig zitieren wir Römer 7,18 "Wollen habe ich wohl, aber das Gute vollbringen kann ich nicht." Leider oft mehr als Ausrede und weniger um daraus die praktische Konsequenz zu ziehen, dass unser Wille wohl nicht unser Erlöser ist und wir in Römer 8 weiter nach der Antwort suchen. Wobei ich persönlich hier auch sagen muss "Ich meine nicht dass ich's schon ergriffen habe…" um mir von Paulus Worte - freilich aus dem Kontext gerissen - zu entleihen =). Ich will es jetzt nicht weiter behandeln - wir sind ja auch gerade nicht mehr im Bericht von der Tagung - aber falls Du weiter studieren willst, schau dir mal 1.Kor 1, 30 und Gal 3 ff an.

 

4. Ein Rundumblick von Eindrücken

Wie gesagt, der Artikel ist stilistisch vielfältig, aber in unserem Kopf ist ja auch nicht immer alles wohl geordnet und linear. Zumindest in meinem nicht immer =). Daher hier einmal abschließende, verschiedenartige Eindrücke.

Gemeindedichte: Wusstest du, dass der Beauftragte für Gemeinden in Kanada wenige Gemeinden mit dem Auto innerhalb von 6 Stunden erreichen kann und daher die meisten mit dem Flugzeug besuchen muss, während in Hong-Kong alle Gemeinden innerhalb einer Stunde mit der Bahn zu erreichen sind?

Krisen und ihre Chance: Wusstest du, dass die Freikirchen in Schweden vor ca. 10 - 15 Jahren derart stark geschrumpft sind, dass sich Methodisten, Baptisten und FeGs zusammengeschlossen haben und jetzt unter dem Namen "Ökumenika" auftreten. Begonnen hat das wohl ursprünglich als Allianz in den Jugendbünden. Und im Rückblick äußerte ein Leiter: "Diese Krise gab uns die Chance noch einmal ganz neu zu starten und uns auf das Wesentliche zu besinnen." Krisen sind selten schön. Manche sind hausgemacht, andere in ihrem Ursprung auch mehr oder minder unergründlich. Aber letztlich gilt wohl: Entscheidend wird sein, was man in einer Krise macht und das man den Schalter von "der Vergangenheit nachtrauen" auf "die Gegenwart und Zukunft gestalten" umlegt.

Eine äußerst bewegendes Anbetungslied: Kennst du den Text des Liedes "Du großer Gott, wenn ich die Welt betrachte…"? Ich muss gestehen ohne Hilfe wäre ich nicht weit gekommen. Und jetzt stell Dir vor: Jede Nation kannte dieses Lied in ihrer Sprache. Das alleine war schon überwältigend. Und dann haben wir es gemeinsam gesungen, nacheinander hat eine Nation die erste Strophe in ihrer Sprache gesungen und zum Refrain haben wir alle in unserer Sprache eingestimmt. Selten habe ich solche Verbundenheit gespürt und selten ein so schönes Anbetungslied gesungen. Diese Erfahrung machte mir deutlich, dass ich im Sog der neuen Lieder, ein paar Schätze der Kirchengeschichte verloren habe. Es gibt gute neue und es gibt gute alte Lieder und ich glaube, es lohnt beide - musikalisch gerne aktualisiert - in unseren Gottesdiensten zu singen.

Man kennt sich nicht und kennt sich doch: In der Zeit vom Frühstück bis zum Abendessen stand ich immer wieder vor neuen Gesichtern. Und immer wieder war erstaunlich, man kennt sich nicht und kennt sich doch. Nach kurzer Zeit hat man ehrlich und oft tiefgängig miteinander gesprochen. Zur Eröffnung sagte der Präsident von IFFEC "Wir haben alle denselben Freund. Das ist der Grund, warum wir hier alle in demselben Raum sind". Eine schöne Perspektive und ja durchaus übertragbar auf jede Gemeindeveranstaltung.

Eine Schweizer-Erkenntnis: Nachgegangen ist mir ein Satz des Schweizer Abgesandten. Das Thema der Tagung war ja "dienende Leiterschaft" und bereits in den Gesprächsrunden wurde uns deutlich, dass 'dienen' wohl kaum in dem Sinn zu verstehen ist, dass es heißt alle Anforderungen und Ideen zu befriedigen, die an einen herangetragen werden. Und genau das bündelte er in seiner Aussage: "Wir sollten weniger über 'dienende Leitschaft' sprechen als vielmehr über 'Diener, die leiten." Und das blieb, egal in welcher Aufgabe oder auch welchem Amt wir uns innerhalb einer Gemeinde engagieren. Wir sind Diener Jesu Christi. Allein von ihm kommen die Anweisungen, denen wir zu folgen haben. Und vermutlich ergibt sich von dort dann auch die Gesundheit im "Dienen", weil wir nicht länger ermessen müssen, wie man denn nun genau allen dient. Diese Frage ist für mich so beantwortet: Diene Jesus und schau genau wie er es wirklich tat und dann wird er dafür sorgen, dass dein kleiner Beitrag nachhaltig und aufbauend allen dienen kann - auch über alle Fehler und Irrtümer hinweg.

 

5. Schluss

Diese Tagung war inspirierend und bunt. Die Mexikaner waren sehr freundliche und aufgeschlossene Gastgeber und in unserer Runde von rund 90 Personen begegneten mir Menschen, denen Jesus und seine Gemeinde am Herzen liegen. Das ist - ob in Mexiko oder in einer Ortsgemeinde - immer bewegend.

Als Bund der Freien evangelischen Gemeinden repräsentieren wir weltweit vielleicht 1 Millionen Menschen. Das ist so gesehen nicht viel und wir sind ein kleiner Zweig. Aber genau dort entspinnt sich ein wertvoller Gedanke. Entscheidend ist nicht wie groß wir sind, sondern was wir sind.

Und in unserem persönlichen Leben hat wohl auch nicht die Menge unserer Freunde uns weitergeholfen, sondern dieser eine Mensch, der uns Mut und Hoffnung machte. Und das war, was ein mexikanischer Pastor in seiner Eröffnungspredigt sinngemäß so zum Ausdruck brachte: "Wir glauben, wir brauchen nichts mehr als Kirchen die Hoffnung repräsentieren."

Wir kommen uns oft klein vor, ob nun als Mensch oder als Ortsgemeinde und wir sind es gewiss auch manchmal. Aber das ist weniger entscheidend als das, was wir ausstrahlen. Verzagen wir nicht über der Größe, sondern machen uns neu bewusst, was Jesus in seinem Gleichnis vom Senfkorn ausdrückt: Diesem kleinen Korn traut ja auch keiner was zu und doch: Nicht die Größe ist entscheidend, sondern was drin steckt. Das nimm mit, für Dich, für Deine Ortsgemeinde und für Deinen Einsatz in seiner Bewegung =).

 

6. Statements:

 "I find it very fascinating how Jesus managed to change the world, using the least likely persons around. The fact that he almost exclusively relied on the help of the greatest sinners of that time, must make us consider how we treat and think of the people who think differently from us." (Tobias, Denmark)

 

 "I think one of the most fascinating things about Jesus is how he communicated with people. You find many stories in the Bible about Jesus meeting people of very different stature and life situations, and he always manage to talk to them in a way that made them think and reflect. He met them with exactly what they needed at that moment." - (Alexander, Norway)

 

 "Jesus." (Petr, Czech)

 

 "I find it fascinated how Jesus leads different persons from different parts of the world with their cultures to develop different methods in education youths but all with the same goal. The same spirit, but different ways. That makes me to believe more in the bible and the gospel."  (Enock Akouele, Kongo)

 

 Jesus is fantastic, because: 1. He loves all the people he created. 2. He was born; he died and was resurrected for us. 3. He came to serve but not to be served. 4. He knows my strength and my weakness. 5. He always walks with me. (Johnson, Hong Kong)

 

Jesus Christ is so wonderful to our whole life. He is our father and very intimate friend, whom we can lean on. Trough him we have eternal life and meaningful life. Through him we can be a happy family with the global people." (Firefly and Jenny, China)

 

 "What i find fascinating at Jesus is his ability to see beyond what we in see in people and to bring the best out of us. He sees what we can be. We see and judge and criticize. He sees and sees more than even we see on our own." (Carl-Johann; Sweden)

 

 "Humildad, Sabiduria, Amor al Projimo, Sacrificio, Liderazgo. Servidor" (Ahinoam, Ecuador)